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Bluthochdruck ©  

- was bringt ein Gentest bei Bluthochdruck? 

Bluthochdruck - Einleitung

Epidemiologen sind Wissenschaftler, die sich mit der Häufung von Risikofaktoren und Krankheiten in Bevölkerungsgruppen befassen. Diese haben jüngst durch eine Meta-Analyse (Gesamtübersicht vieler verschiedener Studien zu einem Thema) herausgefunden, dass Blutdruck der wichtigste Faktor ist, der die Lebenserwartung von Menschen begrenzt – sogar noch vor Rauchen oder hohem Cholesterin. In Deutschland leidet etwa die Hälfte der Bevölkerung an Bluthochdruck. Leiden ist übrigens kein guter Ausdruck, denn Bluthochdruck spürt man (leider) nicht. Die Patienten fühlen sich nicht krank, haben keine Schmerzen oder anderen Beschwerden – sie haben eben „nur“ einen gravierenden Risikofaktor, der für bestimmter Erkrankungen prädisponiert. Treten diese Erkrankungen – manchmal erst nach Jahrzehnten – schließlich ein, so ist es schon zu spät. 

Bluthochdruck – gar nicht oder zu schlecht behandelt

Die Hälfte aller Hypertoniker (Bluthochdruck patienten, Hypertonie = Bluthochdruck) weiß gar nicht, dass sie einen zu hohen Blutdruck haben, siehe auch meine Beiträge zu www.herz-kreislauf-erkrankungen.de/bluthochdruck/ und www.herz-kreislauf-erkrankungen.de/blutdruckmessung/. Von der Hälfte, die es weiß, wird wiederum nur die Hälfte überhaupt irgendwie behandelt. Von der Hälfte, die behandelt wird, wird nur die Hälfte adäquat behandelt. Internationale Vergleichsuntersuchungen haben ergeben, dass von allen Industrienationen Deutschland bei der Häufigkeit von Bluthochdruck vorne liegt (endlich sind wir mal wieder irgendwo Spitze, möchte man ironisch anmerken). In der vernünftigen Behandlung des Bluthochdruckes liegen wir unter allen Industrienationen aber weit abgeschlagen hinten. Soviel zur Qualität unseres Gesundheitssystems, um das uns angeblich alle anderen Nationen so beneiden. 

Kennen Sie auch solche Menschen (oder sind Sie gar selbst betroffen)? Praktisch kein Übergewicht, Nichtraucher, wenig Alkohol, und der Stress hält sich auch in Grenzen – trotzdem ist der Blutdruck unerklärlich hoch. Wenn man dann noch nachfragt, ob Eltern oder Großeltern unter Bluthochdruck litten, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass eine genetisch bedingte Hypertonie besteht. Manchmal ist der Blutdruck der Großeltern unbekannt. Wenn Sie aber wissen, dass es unter den Vorfahren auffällig viele Schlaganfälle gegeben hat, dann hatten diese Vorfahren vermutlich auch einen Bluthochdruck – dieser ist schließlich der Hauptrisikofaktor für einen Schlaganfall

Bluthochdruck: Vererbung nicht zu unterschätzen  

Bei der Vererbung des Blutdruckes unterscheiden wir zwei Formen. Zum einen gibt es eine so genannte multifaktorielle Vererbung. Dabei wird eine gewisse Neigung vererbt, einen Bluthochdruck zu bekommen, wenn bestimmte Lebensumstände (z.B. Übergewicht, Stress, Bewegungsarmut) vorliegen. Diese Form der Vererbung wird von mehreren Genen beeinflusst und dem Lebensstil beeinflusst (multifaktoriell). Davon unterscheiden wir einen vererbten Blutdruck, der einem strengen Erbgang folgt und durch eine Mutation eines bestimmten Genes verursacht wird. Es gibt vermutlich eine ganze Reihe von Genen, bei denen Mutationen (Veränderungen der Erbsubstanz) zu einem Bluthochdruck führen können. Von besonderer Bedeutung sind Mutationen des ACE-Gens und des AT-Rezeptors. 

Bluthochdruck: Das Renin-Angiotensin-System reguliert unseren Blutdruck 

Es gibt eine Substanz in unserem Körper, die Angiotensin heißt. Dies bedeutet wörtlich übersetzt „Gefäßspanner“. Angiotensin verengt daher die Gefäße und erhöht den Blutdruck. Nun ist Angiotensin keineswegs nur schlecht. Wenn wir es nicht hätten, könnten wir keinen ausreichend hohen Blutdruck aufbauen und würden wie ein Schluck Wasser in der Kurve herumhängen. Es kommt eben auf das Gleichgewicht an. Angiotensin wird aus der Vorläufersubstanz Angiotensinogen hergestellt. Dazu benötigt der Körper Renin aus der Niere. Damit das alles richtig funktioniert benötigen wir noch das ACE (Angiotensin Converting Enzyme). Dieses wandelt das Angiotensin1 in Angiotensin2 um und macht es damit erst richtig „scharf“. Angiotensin2 dockt an den Angiotensinrezeptoren der Gefäßmuskelzellen an und gibt ihnen so den Befehl, sich zusammenzuziehen: Der Blutdruck steigt. 

Enzym:                                                 ACE
Angiotensinogen -------> Angiotensin1 ------> Angiotensin2 ---> AT-Rezeptor ---> Blutdruck↑ 
Mutation:                                         ACE-Mutation                       AT-Rezeptor-Mutation
Medikament:                                   ACE-Hemmer                      AT-Rezeptor-Antagonist

Hier greifen nun zwei Klassen von Antihypertonika (Blutdrucksenker) an. Die ACE-Hemmer (z.B. Lisinopril = Acerbon® www.1-medikamente.de/ace-hemmer/) blockieren dass ACE (zumindest teilweise), so dass nicht mehr soviel Angiotensin2 gebildet wird und damit weniger Blutdrucksteigerung zustande kommt. Die AT-Rezeptor-Antagonisten (z.B. Cardesartan = Atacand®) besetzen den AT-Rezeptor, so dass nicht mehr so viel Angiotensin2 andocken kann. Hier gibt es nun zwei spezifische Mutationen, bei denen die natürlichen Abläufe nicht mehr gegeben sind. Folge: Es kommt zur Bildung von mehr Angiotensin bzw. dieses wirkt am Rezeptor viel intensiver. Bei diesem Test wird nach Mutationen des ACE-Gens und des AT-Rezeptors gesucht.

Wer sollte den Test überhaupt durchführen lassen? 

  Ist Ihr Blutdruck trotz gesunder Ernährung, richtiger Bewegung und wenig Stress unerklärlich
     hoch?

   Haben Sie Verwandte mit auffällig hohem Blutdruck?

  Treten Gefäßerkrankungen (z.B. Herzinfarkt, besonders aber Schlaganfall) in der
     Verwandtschaft gehäuft auf? 

    Wenn ein oder zwei Punkte zutreffen, können Sie den Test durchführen lassen. Bei drei Punkten
    sollten Sie ihn unbedingt machen.

Bluthochdruck: Ein Test zeigt das Risiko an

Die gute Nachricht: Wenn der Verdacht besteht, kann man heute für knapp 200 € einen Test auf diese beiden Mutationen durchführen lassen. Die schlechte Nachricht: Wenn eine der beiden Mutationen vorliegt, so kann man mit allen naturheilkundlichen Maßnahmen, die sonst bei einem Bluthochdruck gut wirken, nur äußerst bescheidene Erfolge erzielen. Die Gefahr von Schlaganfällen oder Herzinfarkten ist bei Vorliegen dieser Mutationen deutlich erhöht. 

Es gibt zwei Möglichkeiten, dass der Test positiv ausfällt: Man kann heterozygot positiv sein. Dann ist nur ein Gen betroffen (wir bekommen ja jeweils einen Satz von Genen von Mutter und Vater). Der Blutdruck kann dann höher sein, muss es aber nicht. Diese Form ist noch als relativ günstig einzustufen. Eine gute Lebensweise und/oder wenige Medikamente reichen meist aus. Oder aber es liegt die homozygote Form der Mutation vor. Dann sind beide Gene betroffen – wir haben die Mutation dann von Mutter und Vater gleichzeitig geerbt. Eine medikamentöse Behandlung lässt sich dann meist nicht umgehen, wenn man halbwegs normale Werte anstrebt. 

Warum sollte man diesen Test denn überhaupt durchführen? Zeigt er nicht einfach nur ein hohes Risiko an und führt dadurch zu einer weiteren Ängstigung (und damit vielleicht sogar weiterer Blutdrucksteigerung)? Ich meine: Nein. Dieser Test sollte sicher nicht routinemäßig bei jedem Patienten mit vielleicht nur grenzwertig erhöhten Werten eingesetzt werden. Wenn ich aber Patienten habe, die sich wirklich „ein Bein ausreißen“, um mit natürlichen Maßnahmen ihren Blutdruck zu regulieren und trotzdem gefährlich hohe Werte aufweisen, dann rate ich diesen Patienten dringend zur Durchführung des Testes. Ist dieser nämlich positiv, dann haben wir eine Erklärung für den Bluthochdruck und die Häufung von Gefäßerkrankungen in der Verwandtschaft. Der Test sollte aber nur bei Ärzten durchgeführt werden, die sich mit dem Test und vor allem der Interpretation der Testergebnisse wirklich gut auskennen (fragen Sie den Arzt, wie oft er diesen Test schon durchgeführt hat!). Ein positiver Test bedeutet nämlich nicht: „Pech gehabt! Jetzt musst du eben früher sterben!“ Vielmehr hat ein positives Testergebnis (in der Medizin bedeutet übrigens ein „positives“ Ergebnis meist etwas Negatives – siehe auch HIV-positiv) weit reichende Konsequenzen, die es durchaus positiv zu bewerten gilt: 

Ø      Natürlich ist nicht schön, wenn ich weiß, dass ich eine Mutation für Bluthochdruck habe. Ich entscheide aber selbst, ob es für mich eine Belastung (z.B. Angst vor Schlaganfall) oder eine Entlastung („Jetzt weiß ich endlich, warum der Blutdruck trotz all meiner Anstrengungen nicht sinkt. Ich habe nichts falsch gemacht. Ich kann gar nichts für meinen Bluthochdruck!“) darstellt. Ich rate jedem Patienten, sich für die zweite Möglichkeit zu entscheiden.

Ø      Alle anderen Risikofaktoren (z.B. Cholesterin, Gewicht) sollten dann besonders gut eingestellt werden, da sich die einzelnen Risikofaktoren in ihrer schädlichen Wirkung gegenseitig potenzieren.

Ø      Der Blutdruck selbst sollte natürlich auch noch gesenkt werden. Eine Mutation für Bluthochdruck zu haben, heißt ja keineswegs, die Flinte ins Korn werfen zu müssen. Vielmehr sollten alle Maßnahmen, die den Blutdruck auf natürliche Weise regulieren, besonders konsequent befolgt werden. Hierzu gehören: Gewichtsnormalisierung, Nichtrauchen und Entspannungsverfahren wie Yoga, Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung. Beim Alkohol sollte man besonders vorsichtig sein. Das berühmte Gläschen Rotwein am Tag kann dann nämlich schon zuviel sein. Man darf sich nur von all diesen Maßnahmen nicht eine so gute Blutdrucksenkung erwarten wie bei nicht von dieser Mutation betroffenen Menschen mit einem „normalen“ hohen Blutdruck. Übrigens: Beim Heilfasten  kommt es auch bei dieser Blutdruckform meist zu einer Normalisierung – zumindest während des Fastens. Und ganz wichtig: Bewegung wirkt sich besonders günstig aus. Für mehrere Stunden nach einer längeren Ausdauerbelastung sind die Blutdruckwerte meist deutlich niedriger bis normal.

Ø      Trotzdem reichen all diese Maßnahmen nicht aus, um andauernd einen wünschenswerten Blutdruck zu erreichen. Fast immer müssen dann Medikamente zum Einsatz kommen. Hier zeigt sich ein weiterer großer Vorteil des Testes. Ein positives Testergebnis sagt nämlich aus, welches die besten Medikamente zur Behandlung gerade diesen Blutdruckes sind:
ACE-Hemmer oder AT1-Rezeptorantagonisten. Diese setzen nämlich genau an den Stellen an, die durch die Mutation geschädigt sind (siehe Abbildung).

Ø      Und noch einen großen Vorteil hat der Test: Sollten Sie betroffen sein, so sollten Ihre engen Verwandten (z.B. Geschwister, Kinder) auch diesen Test durchführen lassen, um ein eventuell vorhandenes Risiko frühzeitig erkennen und dann gegensteuern zu können. 

Ich wende diesen Test immer häufiger an und werde bei überraschend vielen Hypertonikern fündig. In der Hand des darin erfahrenen Arztes ist dieser Test ein wertvolles Instrument, um Risiken rasch aufzudecken und gezielt dagegen zu vorzugehen. Richtig angewendet und ausgelegt erzeugt dieser Test keine Angst, sondern psychische Entlastung und gibt uns das Wissen, jetzt das Richtige tun zu können. 

Bluthochdruck: Vitamin D – das „neue“ Blutdruckmittel!? 

Vitamin D gehört zu den ältesten bekannten Vitaminen. Über seine günstige Wirkung auf Knochen und Zähne weiß jedes Kind Bescheid. Erst seit wenigen Jahren wissen wir aber, dass Vitamin D www.ganzheits-medizin.de/vitamin-d/ weit potenter ist, als bisher vermutet. Forscher haben das „alte, langweilige“ Vitamin D aus seinem Dornröschenschlaf erweckt und es zu einer der interessantesten „Neu“entdeckungen der Medizin in der jüngsten Zeit werden lassen. 

Ø      So ist es bei der neuro-muskulären Übertragung von Nervenimpulsen mitbeteiligt und verbessert somit unsere Koordination – bei guter Vitamin D-Versorgung sind wir sicherer in unseren Bewegungsabläufen und fallen beispielsweise weniger oft hin.

Ø      Es ist an unserem Immunsystem beteiligt. Viele Immunzellen tragen Vitamin D-Rezeptoren auf ihrer Oberfläche. Vitamin D sagt den Abwehrzellen, ob sie kämpfen oder sich ausruhen sollen. Dabei wirkt es nicht als Immunstimulator, sondern als Immunmodulator. Bei Vitamin D-Mangel ist unser Immunsystem einerseits schwächer, Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose, Rheuma oder Allergien (die ja „partielle Überfunktionen des Immunsystems darstellen) treten andererseits häufiger auf.

Ø      Auch bei der Herzschwäche scheint es eine nicht zu unterschätzende Rolle zu spielen: Menschen mit einer schweren Herzmuskelschwäche haben niedrigere Vitamin D-Spiegel als Gesunde. 

Enzym:                 Renin 
Angiotensinogen -------> Angiotensin1 ------> Angiotensin2 ---> AT-Rezeptor ---> Blutdruck
Medikament:   Vitamin D

Worum es aber hier gehen soll: Vitamin D steuert auch den Blutdruck mit. Betrachten Sie noch einmal die obige Abbildung zum Renin-Angiotensin-System. Das Renin aus der Niere stellt einen der entscheidenden Faktoren für den Bluthochdruck dar. Viele Blutdruckpatienten haben deutlich erhöhte Reninspiegel. Die Messung des Renins wird aber nicht routinemäßig durchgeführt und bleibt nur speziellen Fragestellungen und wissenschaftlicher Forschung vorbehalten.

Hinweise auf die blutdrucksenkende Wirkung von Vitamin D 

  Es gibt eine inverse Korrelation zwischen Vitamin D-Spiegeln und der Höhe des Blutdruckes –
     sowohl bei Gesunden als auch bei Patienten ist der Blutdruck umso höher, je niedriger der
    
Vitamin D-Spiegel ist.

  Je höher die UV-Bestrahlung ist (UV-Strahlen fördern die Vitamin D-Bildung), umso niedriger ist
    der Blutdruck.

  Im Tierversuch konnte gezeigt werden, dass im Vitamin D-Mangel die Reninbildung ansteigt.
    Umgekehrt führte die Zufuhr von
Vitamin D zu niedrigeren Renin-Spiegeln.

  Blutdruckpatienten, die Calcidiol (ein Vitamin D-Abkömmling) erhielten, erzielten eine
    signifikante Senkung des diastolischen Blutdruckes.

Genau hier setzt aber unser gutes, altes Vitamin D an. Es behindert die Bildung von Renin! Weniger Renin bedeutet aber weniger Angiotensin. Weniger Angiotensin bedeutet weniger Blutdruck. Vitamin D wäre also eine wunderbare Kombination zu den oft eingesetzten Blutdruckmitteln ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Antagonisten, da es deren Wirkung deutlich verstärken müsste. Ich sage betont „müsste“, da dieses eine bisher unbewiesene Spekulation ist. Pharma-Firmen werden sich hüten, solche Forschungen anzustellen. An der nicht-patentierbaren Natursubstanz lässt sich praktisch nichts verdienen, darum lohnt sich eine Forschung in diesem Bereich überhaupt nicht. Im Gegenteil: Möglicherweise könnte mit Vitamin D-Gaben sogar eine Einsparung üblicher Blutdrucksenker möglich werden, was die Profite der Pharma-Unternehmen schmälern würde – die Besitzer und Aktionäre würden sich bedanken. 

Für Blutdruckpatienten bedeutet dies: Eine großzügige Vitamin D-Zufuhr von 1000-2000 I.E. kann sich auf den Blutdruck günstig auswirken und Medikamente einsparen helfen – besonders dann, wenn zusätzlich andere Krankheiten oder Risiken bestehen, die eine Vitamin D-Einnahme ohnehin als sinnvoll erscheinen lassen www.ganzheits-medizin.de/vitamin-d/. Optimal ist es natürlich, wenn durch Laborkontrollen sicher gestellt wird, dass sich der Vitamin D-Spiegel in einem günstigen Bereich befindet – dies ist heute durch einfache und preiswerte Blutuntersuchungen leicht möglich. So kann dann auch die individuelle beste Vitamin D-Dosis ermittelt werden – manche benötigen nur 500 I.E., andere 3000 I.E., um in den für sie besten Bereich zu gelangen. Viel Erfolg bei einer optimalen und nebenwirkungsarmen Blutdruckbehandlung mit den hier aufgezeigten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten!

Alle angegebenen Untersuchungen können ambulant (nur privat) oder stationär in der Habichtswaldklinik durchgeführt werden. Wenn die Kasse einen stationären Aufenthalt nicht genehmigt, kommen noch attraktive, preiswerte Selbstzahlerangebote in Betracht. Selbstzahlerangebote unter:

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Zu allen Angeboten der Inneren Abteilung für Selbstzahler ohne Kostenübernahme eines offiziellen Kostenträgers für einen stationären Aufenthalt (z. B. Beihilfe und/oder PKV oder andere Kostenträger) bieten wir zusätzlich äußerst attraktive Rabatte.
                                                                                                         Wir behandeln keine Krankheiten
                                                                                                                       wir behandeln Menschen

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

 © Dr. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand).

Animationen animierte Augen

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Dieser Artikel erschien in der Zeitschrift "Der Naturarzt". Wir danken dem Access-Verlag für die freundliche Genehmigung zum Abdruck. www.naturarzt-access.de

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Alle notwendigen Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.

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